Jüdisch Messianischer Lehrdienst LaMakor
Herzlich willkommen!

LaMakor - Zum Ursprung. Das Hauptanliegen unseres Lehrdienstes LaMakor ist, wie es der Name sagt, Menschen zum Ursprung des Glaubens an den einen Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs zurückzuführen.

Regelmässige Publikationen und Vorträge sollen helfen, das durch die Jahrhunderte mehr und mehr entfremdete Verständnis der Weisungen und Ordnungen JAHWEHS wieder herbeizuführen und das völlig entfremdete Verhältnis zu seinem Volk Israel wieder herzustellen.

 

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Wer hat, dem wird gegeben

Eine ins Gegenteil verdrehte Botschaft

Doppel-CD von Daniel Seidenberg - Thun, 14.01.2012

"Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat."
Lukas 19:16
Mit diesem zynischen Spruch lehrte Jeschua keineswegs ein göttliches Prinzip, er beschrieb vielmehr die ungeschminkte Wirklichkeit einer allein von Profitdenken getriebenen Wirtschaftspolitik, so wie sie die Statthalter Roms und ihre skrupellosen Handlanger zu seiner Zeit in Judäa verwirklicht hatten und wie sie auch heute wieder praktiziert wird. So, sagt Jeschua, sollen wir es gerade nicht halten. Die Forderung nach Gerechtigkeit, die schon die alten Propheten vorbehaltlos eingefordert hatten, zieht sich wie ein roter Faden durch die Lehre Jeschuas. Das Beispiel von Lukas 19 zeigt eindrücklich, wie sie von der kirchlichen Überlieferung und Auslegungstradition verwässert und schliesslich sogar in ihr Gegenteil verdreht wurde. weiter

Wer hat, dem wird gegeben

Rundbrief 01/2012 - Daniel Seidenberg

Mit diesem zynischen Spruch lehrte Jeschua keineswegs seine Jünger ein göttliches Prinzip, er beschrieb vielmehr die ungeschminkte Wirklichkeit einer allein von Profitdenken getriebenen Wirtschaftspolitik, so wie sie die Römer zu seiner Zeit in Judäa verwirklichten und wie sie auch heute wieder praktiziert wird. So, sagt er, sollen wir es gerade nicht halten. weiter

Gott oder Mammon

Chanukka 2011

Doppel-CD von Daniel Seidenberg - 17.12.2011

"Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. MattitJahu" 6:24

Die Chanukkageschichte berichtet uns davon, wie eine grausame Tyrannei durch JAHWEHS Hilfe schon nach drei Jahren ein Ende fand. Der griechische Herrscher Antiochus Epiphanes wollte sein Reich durch einen heidnischen Kult einen. Als sich die Juden widersetzten, versuchte er ihren Glauben auszurotten. Ein erbitterter Krieg gegen den übermächtigen Feind begann.
Auch heute wollen mächtige Eliten ein Grossreich aufrichten. Ihr Ziel: Die totale Weltherrschaft – die Neue Weltordnung. Chanukka erinnert uns daran, dass jede Tyrannei ein Ende findet, denn: "Der im Himmel thront, lacht, JAHWEH verspottet sie". Psalm 2:4 weiter

Gott ist Einer - Konferenz 2012 mit Joel Hemphill

Gott ist Einer - Konferenz 2012

17. Mai 2012 18:00 Uhr bis
20. Mai 2012 ca. 14:00 Uhr
in 63667 Nidda / Ober-Schmitten
Schulstr. 15
Bürgerhaus (ca. 70 km nordöstlich von Frankfurt)
Hauptredner: Joel Hemphill, Tennessee, USA



Die Themen: (Änderungen vorbehalten)

• Wer ist Gott und was ist sein Name?
• Wer ist Jesus Christus?
• Der Einfluss der hellenistischen Philosophie auf die christliche Lehre
• Wie weit müssen Christen zu den hebräischen Wurzeln zurück?
• Der Glaube Abrahams und die Verheißungen an ihn – und ihre Bedeutung für uns
• Wie können wir darüber reden, dass Gott Einer ist? Ist das denn so wichtig? weiter

Geh heraus mein Volk

Geh heraus mein Volk

Taschenbuch, Erstausgabe 240 Seiten
Autor: Daniel Seidenberg
Kurzbeschreibung:
Nimrod, der erste Gewaltherrscher, erbaute einen Turm, der ‹bis an den Himmel› reichen sollte. Als die Bauleute zerstreut wurden, verbreiteten sie den Kult Babels in alle Welt und legten damit die Grundlage der heidnischen Religionen. Eine lange Spur unschuldig vergossenen Blutes zeichnet ihren Weg durch die Geschichte. Denn die Vollendung des Turms um jeden Preis reizt die Mächtigen bis heute. Unter Aufbietung aller Kräfte sollen nun Wirtschaft, Politik und Religion durch die Globalisierung, die Uno und die Ökumene in einer ‹Neuen Weltordnung› vereinigt werden... weiter

Ist die Bibel richtig übersetzt?

Ist die Bibel richtig übersetzt

Pinchas Lapide - Gütersloher Verlagshaus

Entscheidend für unser Verständnis der Bibel ist ihre Übersetzung ins Deutsche. Diese weist aus der Sicht des jüdischen Religionswissenschaftlers Pinchas Lapide folgenreiche Fehler und Missverständnisse auf, die er durch einen Vergleich mit der Originalsprache belegt. Sein Blickwinkel eröffnet interessante Neu- und Andersdeutungen für diesen zentralen Text der jüdischen und christlichen Kultur. weiter

Übersetzer / Sponsoren für Übersetzer gesucht

Bereits wurden einzelne Rundbriefe übersetzt. Da die Übersetzer zwar günstig, aber nicht kostenlos arbeiten, suchen wir Sponsoren, die diesen wichtigen Dienst finanziell mittragen.

Weiterhin suchen wir noch Übersetzer für verschiedene Sprachen. Nehmen Sie doch bitte mit uns Kontakt auf, falls Sie selbst einen Übersetzungsdienst übernehmen könnten oder eine Person kennen, welche für einen solchen Dienst in Frage kommen könnte. weiter