Rundbriefe
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Wo Brüder in Einheit zusammen sind
Rundbrief Nr. 02/2012 - Daniel Seidenberg
Mit Vorwort von Tobias Bühler: "Das Herz des Menschen"
Beim Wiederaufbau Jeruschalaims spielten die Feste eine grosse Rolle. Sie waren die Höhepunkte in der oft entmutigenden Aufbauarbeit, spornten neu an und halfen, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Insbesondere die Wiedererrichtung des Tempels war die Voraussetzung dafür, dass Menschen aus allen Landesteilen wieder gemeinsam die Feste JAHWEHS feiern konnten und so der Zusammenhalt, der während des Jahres wegen der räumlichen Distanz zueinander gelitten hatte, wieder gestärkt wurde.
Auch wir werden durch dieFeste JAHWHES immer wieder neu gesegnet, auch wenn es im Verhältnis zur Besucherzahl immer nur wenige, sind, welche diese vorbereiten und durchführen. Die Darbietungen sind einfach und es gibt keine goldenen Tempelzinnen. Aber die Gemeinschaft und der Gedankenaustausch unter den Geschwistern, die aus allen Richtungen anreisen, ist wertvoll. So bezeugen uns immer wieder viele, dass sie durch diese Feste in einer besonderen Weise gesegnet wurden. weiter
Wer hat, dem wird gegeben
Rundbrief 01/2012 - Daniel Seidenberg
Mit diesem zynischen Spruch lehrte Jeschua keineswegs seine Jünger ein göttliches Prinzip, er beschrieb vielmehr die ungeschminkte Wirklichkeit einer allein von Profitdenken getriebenen Wirtschaftspolitik, so wie sie die Römer zu seiner Zeit in Judäa verwirklichten und wie sie auch heute wieder praktiziert wird. So, sagt er, sollen wir es gerade nicht halten. weiter
Der Ehebund

Rundbrief 04-2011 - Yitzchak Grünwald
Das biblische Verständnis der Ehe war für die antike Welt revolutionär und hatte grossen Einfluss auf die Entwicklung der Zivilisation. Nun verwirft man es wieder und kehrt zur sexuellen Hemmungslosigkeit des Heidentums zurück.
«Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde». Bereschit 1:1
Eigentlich wurde hier schon der Grundstein für die Ehe und damit auch für die moderne Zivilisation gelegt. Das klingt im ersten Moment weit hergeholt, aber es ist tatsächlich...
Editorial von Daniel Seidenberg: Gender-Wahn
«Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment.»
1968 begannen gesellschaftliche Umwälzungen von grosser Tragweite. Junge Menschen brachen aus der bürgerlichen Gesellschaft aus, die sie als eng und heuchlerisch empfanden. Als deren wichtigste Instrumente der Unterdrückung sahen sie die traditionelle Familie und die geltende Sexualmoral, welche sie als verklemmt geisselten... weiter
Die Grundpfeiler des Bundes
Rundbrief 03/2011 - Daniel Seidenberg
Der gesamte Heilsplan JAHWEHS ruht auf den Bündnissen mit Avraham, Jizchak und Jaacov. Deren Grundpfeiler sind: Das Land und das Volk IsraEl, die Beschneidung, die Torah und die Feste JAHWEHS. Das Christentum und der Islam haben diese Grundsäulen zu universalen Dingen umgedeutet, so dass sie scheinbar keine besondere Bedeutung mehr für IsraEl haben. weiter
Entfremdetes Christentum
Rundbrief 02/2011 von Arno Farino
Die Frage, ob das Christentum eine neue Religion sei, ist für manche schon beantwortet: Selbstverständlich. So wie sich das Christentum heute darstellt, unterscheidet es sich dramatisch von dem ursprünglichen Glauben und den ursprünglichen Erwartungen der Jünger Jahschuas (Jesu). Doch so einfach ist das nicht für jeden zu erkennen. Vor allem, solange man sich innerhalb des theologischen Gebäudes des tradierten christlichen Glaubens bewegt. Sobald man dieses Gebäude aber verlässt und von außen betrachtet, wird der Unterschied zu dem Gedankengebäude der ersten Christen deutlich. weiter
Weisung wird ausgehn von Zion
Rundbrief 01/2011 - Daniel Seidenberg
Die moderne Textforschung hat zweifellos erwiesen, dass dieEvangelien ursprünglich in Hebräisch überliefert wurden. Viele Aussprüche Jeschuas sind daher in ihrer griechischen Übersetzung unverständlich. Ihr Sinn erschliesst sich jedoch meist schnell, wenn man sie ins Hebräische zurückübersetzt. weiter
Die Urgemeinde
Rundbrief 04/2010 - Daniel Seidenberg
Die Urgemeinde in Jeruschalaim war durch und durch jüdisch. Ihre Strukturen entsprachen den Synagogen der damaligen Zeit. Der Vergleich mit der Ordnung, welche Paulus den von ihm betreuten vorwiegend heidenchristlichen Gemeinden verordnete, ist sehr aufschlussreich. weiter
Die Irrlehre der zwei Testamente
Rundbrief 03/2010 - Daniel Seidenberg
Mit Vorwort von Tobias Bühler: "Das Herz der Torah"
AT und NT sind wie in Stein gemeisselte Begriffe. Sie verkörpern die tief in christlichen Köpfen und Seelen verankerte Vorstellung, dass Juden und Christen, Gesetz und Gnade, Israel und die Gemeinde unvereinbare Gegensätze seien. Doch woher kommt diese Lehre und wie wird sie begründet? weiter
Kain und Abel
Rundbrief 02/2010 - Daniel Seidenberg
"... ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe, zwischen deinem Samen und ihrem Samen." (1.M 3:14-15)
Hier, ganz am Anfang, beginnen die zwei Wege der Menschheit, der Glaubensweg mit JAHWEH und der Weg der selbsterwählten Religion, der zum Brudermord führt. Noch immer verfolgt Kain seinen Bruder Abel. weiter
Das Ebenbild Gottes
Rundbrief 01/2010 - Daniel Seidenberg
Jeschua hat seine Jünger in Aramäisch unterwiesen und seine Lehren, welche er den Aposteln anvertraute, waren hebräisch gedacht. Unsere Bibelübersetzungen des sogenannten Neuen Testaments stützen sich jedoch auf die von den Heidenchristen überlieferten griechischen Texte, die in einer ganz anderen Sprache und Gedankenwelt wurzeln. Jeder, der schon einmal versucht hat, einen anspruchsvollen Text zu übersetzen, weiss, wie schwierig das ist. Selbst bei einer guten und sorgfältigen Arbeit sind Missverständnisse nie völlig auszuschliessen. So versucht sich z. B. das arme Kamel aus Mat. 19:24 immer noch vergeblich durch das Nadelöhr zu zwängen... weiter
Hebräer und Griechen
Rundbrief 04/2009 - Yitzchak Grünwald
Immer mehr Gläubige aus den Nationen, viele von ihnen Söhne und Töchter Japhets, werden sich ihres hebräischen Erbes bewusst. Sie erkennen zunehmend, dass die griechisch-hebräische Vermischung, wie sie in den Kirchen stattfindet, sie in ihrem Glaubensleben zu Fledermäusen – weder Maus noch Vogel – macht... weiter
Der Ursprung des Maschiachs
Rundbrief 03/2009 - Daniel Seidenberg / Yitzchak Grünwald
Ist Jeschua schon seit Ewigkeiten existent? Hat er die Welt geschaffen und vor seiner Geburt als „die Weisheit“ oder als „der Engel des HERRN“ gewirkt? Eine solche Auffassung ist mystisch und gotteslästerlich, weil man damit einen zweiten Gott neben JAHWEH setzt... weiter
Suchet mich, so werdet ihr leben
Rundbrief 02/2009 - Daniel Seidenberg
Mit Kurzbotschaft von Yitzchak Grünwald: "Die Gesinnung des Maschiachs"
Nur die gelebte Verbindung mit JAHWEH erweist uns wahrhaft als seine Kinder. Das Heil finden wir nur in seiner Gegenwart. Er überführt uns von Sünde und reinigt uns, damit wir noch mehr Frucht bringen (Joh.15:2), nämlich gottgewirkte Werke der Gerechtigkeit... weiter
Israel oder Palästina
Rundbrief 01/2009 - Yitzchak Grünwald
Araber, Palästinenser, Israelis - Wer sind die rechtmässigen Inhaber des Landes Israel? Welchen Aufschluss zu dieser Fragestellung geben uns Geschichte, Politik und Völkerrecht? Christliche und islamische Ersatztheologie - welche Auswirkungen haben sie im Hinblick auf die Landfrage Israels?
Der vorliegende Rundbrief geht diesen Fragen nach und zeigt Zusammenhänge und Facts auf. weiter
Retter der Welt - Jubeljahr
Rundbrief 04/2008 - Daniel Seidenberg
Retter der Welt: Josef in Ägypten ist die Lieblingsgeschichte in der Sonntagsschule. Zu offensichtlich sind die Parallelen zum Messias Jeschua. Doch Josef ist auch ein Bild auf...
Jubeljahr: Kredit und Zins sind für uns so selbstverständliche Dinge, dass wir gar nicht auf die Idee kommen, es könnte etwas falsch daran sein. Kaum jemand bedenkt, dass die Schrift den Zins verbietet, weil der den Armen beraubt. weiter
Der Tag JAHWEHS
Vorwort: Am Anfang war der Schabbat
Rundbrief 03/2008 - Daniel Seidenberg
Im letzten Rundbrief (02/2008) wurde ausgeführt, dass alle Feste JAHWEHS prophetischen Charakter haben. Sie erklären den ganzen Heilsplan und weisen auf den Messias hin...
Vorwort von Yitzchak Grünwald: "Am Anfang war der Schabbat" weiter
Die 8 Feste JAHWEHS
Rundbrief 02/2008 - Daniel Seidenberg
Sieben Hauptfeste hat JAHWEH jährlich gegeben als Zeiten der besonderen Gemeinschaft mit ihm und seinem Volk Israel. Dazu noch den Schabbat als wöchentlichen Ruhetag...
Vorwort von Thobias Bühler: "Atheismus"
In den letzten Jahren wurden in den Medien immer häufiger Grundlagen des biblischen Glaubens seitens eines immer agressiveren Atheismus angegriffen. weiter
Luftwurzler
Rundbrief 01/2008 - Daniel Seidenberg
Schon als der Apostel Schaul / Paulus seine Briefe an die Gemeinden in Ephesus und Rom schrieb, erhoben sich Heidenchristen über das Volk Israel und hielten sich für das "neue Israel". Doch das "alte Israel" verschwand nicht einfach im Mülleimer der Geschichte... weiter
Avinu Malkenu
Rundbrief 04/2007 - Daniel Seidenberg
Unser Vater, unser König. So sprechen Juden ihren Gott an. Die katholische Trinitätslehre jedoch machte aus JAHWEH, dem einen Gott Israels, mit Hilfe der griechischen Philosophie den dreieinigen Gott. Diese Lehre, die den Aposteln völlig fremd war, wurde in der Folge den Christen mit Gewalt aufgezwungen. weiter
Feindesliebe
Rundbrief 03/2007 - Tobias Bühler
Jeschua hat uns gelehrt, unsere Feinde zu lieben und die andere Backe hinzuhalten, wenn wir geschlagen werden. Wo aber liegt die Grenze, wie viel sollen wir hinnehmen? weiter
Machet Bahn
Rundbrief 02/2007 - Yitzchak Grünwald
Der moderne Staat Israel wurde 1948 zur Hauptsache von säkularen Juden gegründet. Weniger bekannt ist die Rolle, der christlichen Zionisten, die unerschütterlich an die Verheissungen bezüglich der Wiederherstellung Israels glaubten und darauf hin arbeiteteten, als dies noch kaum ein Jude für möglich hielt.
Mit Vorwort von Daniel Seidenberg: "Der König der Juden"
Jahrhundertelang hatte das jüdische Volk sehnsüchtig auf die Ankunft des von JAHWEH immer wieder verheissenen Maschiach gewartet. Die Schriftkundigen hatten den Zeitpunkt seiner Geburt aufgrund Daniels Weissagungen längst vorausberechnet und wussten, dass diese Stunde nun gekommen war. weiter
Philosophie und leerer Trug
Rundbrief 01/2007 - Teil 2 - Daniel Seidenberg
Weltliche und kirchliche “Grössen” beschwören heute einträchtiglich die Humanität als christlichen Wert – und setzen damit, ganz im griechischen Geist, den Menschen an die Stelle des Allmächtigen... weiter
Jerusalem oder Athen
Rundbrief 01/2007 - Teil 1 - Yitzchak Grünwald
"Seht zu, dass euch niemand beraube durch die Philosophie und leeren Betrug". Kolosser 2:8. Bereits die frühen Kirchenväter haben diese ernste Warnung Schauls in den Wind geschlagen und genau das Gegenteil praktiziert. Die gottlose Philosophie der alten Griechen haben sie derart gründlich mit der biblischen Lehre vermengt... weiter
Wurde das Christentum entwurzelt
Rundbrief 04/2006 - Vision-Sonderdruck
Die Wurzeln des Christentums zu überprüfen ist ein vorrangiges Anliegen in der Erforschung des Neuen Testaments geworden. Der Versuch, nach dem Holocaust bzw. der Shoah das Judentum besser zu verstehen, hat zu überraschenden Eingeständnissen... weiter
Judaisierer
Rundbrief 04/2006 - Daniel Seidenberg
Bereits im zweiten Jahrhundert entfremdeten sich viele messianische Juden zunehmend von ihren jüdischen Wurzeln. Am Konzil von Nicäa im Jahre 325 wurde dann definitiv beschlossen, dass die Christen nichts mehr mit den Juden gemeinsam haben sollten. Darum wurden die biblischen Feiertage... weiter
Ruach - Wind Gottes
Rundbrief 03/2006 - Teil 2 - Daniel Seidenberg
Das hebräische Wort Ruach bedeutet wörtlich Wind. In der Schrift wird damit auch der Windhauch bezeichnet, der aus dem Munde JAHWEHs hervorgeht. In unseren Bibelübersetzungen wird dies mit „Geist“ wieder gegeben, was zwar nicht grundsätzlich falsch ist, aber in der Regel zu einem fundamentalen Missverständnis führt... weiter
Ausgestossen
Rundbrief 03/2006 - Teil 1 - Daniel Seidenberg
Ausgestossen – Die Verfolgung der Jünger Jeschuas in Israel ist ein Thema, um das viele Israelwerke verschämt einen Bogen machen. Auch die jüdische Presse verschweigt diese israelische Inquisitionspraxis, da sie nicht mit ihrem Selbstverständnis der vorbildlich gelebten Toleranz übereinstimmt... weiter
Die Rückkehr nach Israel
Rundbrief 02/2006 - Daniel Seidenberg
Die Schrift sagt, dass JAHWEH sein zerstreutes Volk wieder nach Israel zurück bringt, wenn es Busse tut über seine gottlosen Werke. Diese Aliah (Rückkehr) findet nun aber offensichtlich statt, obwohl die meisten Juden weiterhin nach ihrem eigenen Gutdünken leben... weiter
Der Messias Ben Joseph
Rundbrief 01/2006 - Daniel Seidenberg
Die Schrift bezeichnet Jeschua gleichzeitig als den Löwen und das Lamm. Diese beiden Aspekte des Maschiach haben auch die jüdischen Schriftgelehrten erkannt, konnten jedoch den Gegensatz nicht verstehen... weiter
Weihnachten - Der Nacht geweiht
Rundbrief 04/2005 - Teil 2 - Daniel Seidenberg
“Wir feiern die biblischen christlichen Feste, nicht die jüdischen.” Davon sind viele Christen zutiefst überzeugt. Dabei übersehen sie allerdings völlig, dass die christlichen Feste” wie Ostern und Weihnachten gar nicht biblisch sind, die jüdischen Feste hingegen sind uns in der Schrift als ewige Satzung verordnet. weiter
Chanukka
Rundbrief 04/2005 - Teil 1 - Daniel Seidenberg
Chanukka, das Fest der Tempelweihe, das auch Jeschua gemäss Jochanan 10:22-23 besucht hat, ist eine dringende Mahnung, uns nicht durch den gottlosen griechischen Humanismus verführen zu lassen. Chanukka und Weihnachten werden oft als verwandte Feste betrachtet, da sie etwa zur gleichen Jahreszeit stattfinden. Das genaue Gegenteil ist der Fall... weiter
Weltverschwörung
Rundbrief 03/2005 - Teil 2 - Daniel Seidenberg
Weltverschwörung – Den Juden wird von ihren Feinden unterstellt, dieses Gottes-Reich, das die Propheten ausdrücklich angekündigt haben, selber aus eigener Kraft, mit List und Tücke, aufrichten zu wollen. Es wird von einer „jüdischen Weltverschwörung“ geredet. Woher kommt diese Beschuldigung und was steckt wirklich dahinter? weiter
Der König kommt
Rundbrief 03/2005 - Teil 1 - Daniel Seidenberg
Der König kommt – Und dieses Evangelium vom Reich wird in der ganzen Welt gepredigt werden, zum Zeugnis allen Völkern, und dann wird das Ende kommen. Matit-Jahu 24:4.
Die Bemühungen, allen Völkern das Evangelium zu predigen, werden oft mit diesem Wort Jeschuas begründet. Tatsächlich verkünden aber Christen heute meistens ein anderes Evangelium... weiter
Hirten
Rundbrief 02/2005 - Daniel Seidenberg
Der Hirte ist eine zentrale Figur in der Schrift, denn Hirten und ihre Schafe werden sehr oft erwähnt. Richter, Fürsten, Könige und Propheten werden Hirten genannt. Doch noch lange nicht alle Hirten sind treu... weiter
JAHWEH ist sein Name
Rundbrief 01/2005 - Daniel Seidenberg
"So sollt ihr nun also beten: Unser Vater, der du bist in dem Himmel. Dein Name werde geheiligt." MatitJahu 6:9. Als die Jünger Jeschua baten, sie beten zu lehren, nannte er an erster Stelle die Heiligung des Namens seines Vaters. Diesen Namen aber kennen die Christen gar nicht. Er wird auch im ganzen NT nicht ein einziges Mal erwähnt... weiter
Zedakah - Werke der Gerechtigkeit
Rundbrief 04/2004 - Daniel Seidenberg
Zedakah kommt von zedek (hebr. gerecht). In der griechischen Übersetzung des NT wird dieses Wort mit “Gerechtigkeit” übersetzt, was den Sinn stark verkürzt, denn die hebräische Zedakah bedeutet viel mehr als die abstrakte “Gerechtigkeit” der griechischen Philosophen, welche darunter vor allem die Unterscheidung zwischen Recht und Unrecht versteht. Zedakah ist die praktisch ausgelebte... weiter
Rick Joyner und der Orden "Ritter von Malta"

Hintergrundinformationen zum Rundbrief 03/2004 - "Der Kult der grossen Göttin" - zusammengestellt von Daniel Seidenberg
Im Rundbrief "Der Kult der grossen Göttin" 04/2003 haben wir darüber berichtet, dass Rick Joyner Mitglied des okkulten Freimauer-Ordens der "Ritter von Malta" geworden ist. Um dem Bedürfnis der vielen Nachfragen nachzukommen, sind hier einige relevante Hintergrundinformationen zusammengetragen. Die Originaltexte sind fast ausnahmslos nur in englisch verfügbar.
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Die Kreuzritter und ihre Verbrechen an den Juden
Infoblatt zum Rundbrief 03/2004 - "Der Kult der grossen Göttin" - Daniel Seidenberg
Die verschiedenen Orden, deren geistige Wurzeln auf die Kreuzritter zurückgehen, allen voran die Malteser, rühmen sich heute noch stolz der Kreuzzüge. Dadurch zeigen sie, dass sie keinerlei Bewusstsein für die immense Blutschuld... weiter
Der Kult der grossen Göttin
Rundbrief 03/2004 - Daniel Seidenberg
Dass Frauen nicht lehren oder leiten sollen, war nicht eine persönliche Idee von Paulus. Diese Lehre ist viel älter und Teil der Ordnungen, die Gott seinem Volk Israel gegeben hat... weiter
Der Angriff auf die Frau
Rundbrief 03/2004 - Daniel Seidenbergf
"Einer Frau aber gestatte ich das Lehren nicht, auch nicht, dass sie über den Mann herrsche." 1. Timotheus 2:12. Entsprechend dem Zeitgeist können viele Christen dieses Wort heute nicht mehr ertragen. Den Frauen erscheint es ungerecht und die Männer trauen sich nicht mehr, dazu zu stehen... weiter
Der achte Tag
Rundbrief 02/2004 - Daniel Seidenberg
Das Feuer des Altars ist heilig. Dies gilt aber nicht nur für den Altar JAHWEHs. Auch auf den Altären der heidnischen Götter brennt „heiliges Feuer“. Das olympische Feuer, das in Form einer Fackel anlässlich der Olympiade in Athen 2004 rund um den Globus getragen wurde, war zuvor im antiken Tempel durch eine Hohepriesterin vom Sonnengott Apollo persönlich empfangen worden... weiter
Israel, das Haupt der Völker
Rundbrief 01/2004 - Daniel Seidenberg
Das uralte Bundesvolk Gottes ist berufen zum Haupt der Nationen. Aufgrund seines Ungehorsams wurde es zwar lange aus seinem Land verstossen, die Verheissungen und Berufungen blieben aber bestehen... weiter
Auf dass sie alle eins seien
Rundbrief 03/2003 - Daniel Seidenberg
Jeschua erklärte, dass das Reich der Finsternis nicht bestehen kann, wenn es in sich selber uneins ist. Dies wussten auch die Führer der grossen Weltreiche. Besonderen Wert legten sie jeweils auf eine einheitliche Reichsreligion, meist verbunden mit der Anbetung ihres Herrschers. So wie sich Nebukadnezar durch sein goldenes Standbild anbeten liess, so wird der falsche Messias dies in Bezug auf sein sprechendes Bild anordnen... weiter
Antisemitismus in der Schweiz
Rundbrief 02/2003 - Daniel Seidenberg
Das war das Thema eines Vortrages, zu dem die EDU ZH am 12.5.03 im Volkshaus Zürich eingeladen hatte, um Christen die Augen zu öffnen, wie aktuell dieses Problem hierzulande ist. Hier wird aufgezeigt, wie tief der Antisemitismus im „christlichen“ Denken und seinen Traditionen verwurzelt ist... weiter


