| Zusammenfassung der Herbstfeste (Rosch ha Schana, Jom Kippur, Sukkot) |
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| 24. - 26. Sept. 2010 SUKKOT - LAUBHÜTTENFEST |
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| Bedeutung: |
Die grosse Ernte, Gottes grosses Fest mit allen Völkern
Sukkot (Laubhüttenfest) ist das dritte Erntefest Israels und das grösste der Feste JAHWEHS. Früher wurden die Erstlinge und Zehnten der Ernte im Tempel zu Jerusalem JAHWEH dargebracht. Noch heute wohnen fromme Juden eine Woche lang in Laubhütten und gedenken damit der Wanderung in der Wüste. |
| Dauer: |
Wird im Herbst acht Tage (in der Diaspora) resp. sieben Tage (in Israel) gefeiert – vom 15. bis 22./21. Tischrei des jüdischen Kalenders |
| Vorschatten: |
Die Wanderung in der Wüste (in Hütten, bzw. Zelten)
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Das grosse Fest der Haupternte in Jerusalem mit umfangreichen Feueropfern mit 70 Stieren (entspricht der Vollzahl der Nationen) |
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Einweihung des Tempels Salomos, als die Herrlichkeit Gottes diesen erfüllte. |
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Wiedereinweihung des Tempels unter Esra. |
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Das Chanukkafest, das eigentlich ein verspätetes Sukkot war. |
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Giess-Opfer Wasser und Wein mit Gebet um Regen, der nun fallen muss. |
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Jeschua ruft am Sukkot : „wen da dürstet, der komme zu mir“ (Andeutung auf Giessopfer) |
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Ich bin das Licht der Welt (Andeutung auf nächtliches Feuer der vierarmigen Festleuchter) |
| Erfüllung: |
Noch nicht erfüllt |
| Prophetisch: |
Der Sabbat Gottes und der Welt, das messianische Friedensreich beginnt, in dem jeder seinen Nachbarn unter seinen Feigenbaum einladen wird (Gemeinschaft).
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Gott lädt die Nationen ein, jedes Jahr mit ihm in Jerusalem Tischgemeinschaft zu haben. "Siehe die Hütte Gottes bei den Menschen" (der neue Himmel kommt auf die neue Erde). |
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Der Beginn des Sabbatjahres, des messianischen Friedensreiches während 1000 Jahren. |
| Festsymbole: |
Palmzweige und Hosiannah-Rufe (hilf doch), Früchte des Landes, Leuchter, Tänze, Laubhütten, welche auf die Vergänglichkeit hin deuten, aber auch auf die Gemeinschaft mit Gott und den Menschen. |
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Die Sukka (Hütte) soll uns an die 40-jährige Wüstenwanderschaft erinnern. Holz, Stoffe und Sträucher sind die Baumaterialien. |
| Traditionell jüdische Bräuche: |
Streng gläubige Juden verbringen die sieben Tage in der Sukka. In der ersten Nacht sprechen sie die traditionellen Sabbatgebete zum Kiddusch. |
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Dann nimmt man die vier Gegenstände, die nach traditionell jüdischer Ansicht folgendes bedeuten: |
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LULAV (Palmzweig), kommt von der Dattelpalme. Als süße, nichtduftende Frucht, symbolisiert er alle die Menschen, die zwar wissen, worum es geht, aber keine guten Taten vorzuweisen haben! |
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ETROG Zitrusfrucht / Prachtfrucht bis 2 kg schmeckt süß und hat ein vollrundes Aroma.
Steht für die Menschen, die Gottes Torah kennen und TUN. |
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HADAS (Myrte) ist das genaue Gegenteil. Riecht wunderbar, hat aber keinen Geschmack.
Symbol für die Leute, die gutes tun, aber "keine Ahnung haben warum eigentlich!" |
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ARAVA (Zweig bevor er aufsprießt) riecht nicht, schmeckt nicht. Das Symbol für alle, bei denen weder Glaube noch gute Werke zu finden sind.
Jacoov 2:17: Glaube ohne Werke ist tot! |
| Schriftstellen: |
"Am fünfzehnten Tage des siebenten Monats soll JAHWEH das Laubhüttenfest gefeiert werden, sieben Tage lang . Am ersten Tage ist heilige Versammlung ; da sollt ihr keine Arbeit verrichten. Sieben Tage lang sollt ihr JAHWEH Feueropfer darbringen und am achten Tag eine heilige Versammlung halten und JAHWEH Feueropfer darbringen; es ist Festversammlung; da sollt ihr keine Arbeit verrichten.....Ihr sollt aber am ersten Tag Früchte nehmen von schönen Bäumen, Palmenzweige und Zweige von dichtbelaubten Bäumen und Bachweiden, und sieben Tage lang fröhlich sein vor JAHWEH, eurem Gott. Und sollt also JAHWEH das Fest halten, sieben Tage lang im Jahr. Das soll eine ewige Ordnung sein für eure Geschlechter, daß ihr im siebenten Monat also feiert . Sieben Tage lang sollt ihr in Laubhütten wohnen; alle Landeskinder in Israel sollen in Laubhütten wohnen, damit eure Nachkommen wissen, wie ich die Kinder Israel in Hütten wohnen ließ, als ich sie aus Ägypten führte; ich, JAHWEH, euer Gott."
Wajjikra (3. Mosche) 23:34-43.
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Weitere Schriftstellen:
Offenbarung 21:1
Jochanan (Johannes) 7:37-39
SecharJah 14:16-21 |
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