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AKTUELLER RUNDBRIEF |
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ALLE RUNDBRIEFE |
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RUNDBRIEFE IN ENGLISCHER SPRACHE |
Rundbriefe in englischer
Sprache finden Sie hier...
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RUNDBRIEFE |
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Wir veröffentlichen ca. viermal jährlich einen Rundbrief mit mindestens einem neuen Schwerpunktthema. Dieser kann jeweils hier herunter geladen werden. Auf Wunsch notieren wir Sie auch auf unserer Mailingliste. Sie werden dann von uns jeweils über neue Publikationen benachrichtigt. Wer möchte, kann bei uns aber auch die gedruckte Ausgabe abonnieren, die wir per Post versenden und die etwas umfangreicher ist. Dies verpflichtet zu keiner Zahlung - freiwillige Beiträge sind jedoch ausdrücklich erwünscht.
Die Botschaften dürfen unter Berücksichtigung der folgenden Einschränkungen und Bedingungen frei vervielfältigt und weitergegeben werden.
Der Lehrdienst von Daniel und Birgit Seidenberg ist keiner Organisation oder Gemeinde verpflichtet und erhält daher auch keine finanzielle Unterstützung von dieser Seite. Er wird ausschliesslich durch freiwillige Beiträge finanziert. Dies ermöglicht es uns, ohne Rücksicht auf festgeschriebene Doktrinen und Dogmen zu denken und zu arbeiten.
Mit Ihrer Spende tragen Sie dazu bei, dass wir unsere Arbeit in diesem Sinne weiterführen können. Für allfällige Zuwendungen danken wir Ihnen herzlich.
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Rundbriefe 2010: |
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Aktueller Rundbrief:
Die Irrlehre der zwei Testamente 10-03 Daniel Seidenberg
Mit Vorwort von Tobias Bühler: "Das Herz der Torah"
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AT und NT sind wie in Stein gemeisselte Begriffe. Sie verkörpern
die tief in christlichen Köpfen und Seelen verankerte Vorstellung,
dass Juden und Christen, Gesetz und Gnade, Israel und die
Gemeinde unvereinbare Gegensätze seien. Doch woher kommt
diese Lehre und wie wird sie begründet?
mehr... [PDF528KB] |
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Kain und Abel 10-02 Daniel Seidenberg
" ... ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe, zwischen deinem Samen und ihrem Samen." (1.M 3:14-15)
Hier, ganz am Anfang, beginnen die zwei Wege der Menschheit, der Glaubensweg mit JAHWEH und der Weg der selbsterwählten Religion, der zum Brudermord führt. Noch immer verfolgt Kain seinen Bruder Abel.
mehr... [PDF63KB] |
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Das Ebenbild Gottes 10-01 Daniel Seidenberg |
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Jeschua hat seine Jünger in Aramäisch unterwiesen und seine Lehren, welche er den Aposteln anvertraute, waren hebräisch gedacht. Unsere Bibelübersetzungen des sogenannten Neuen Testaments stützen sich jedoch auf die von den Heidenchristen überlieferten griechischen Texte, die in einer ganz anderen Sprache und Ge-dankenwelt wurzeln. Jeder, der schon einmal versucht hat, einen anspruchsvollen Text zu übersetzen, weiss, wie schwierig das ist. Selbst bei einer guten und sorgfältigen Arbeit sind Missverständnisse nie völlig auszuschliessen. So versucht sich z. B. das arme Kamel aus Mat. 19:24 immer noch vergeblich durch das Nadelöhr zu zwängen... mehr... [PDF 1.7MB]
Siehe auch
CD-Botschaft Das Ebenbild Gottes vom 3.10.2009 |
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Rundbriefe 2009: |
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Die Rundbriefe dienen der Verbreitung von Gottes Wort und der Aufklärung. Wer diesen Lehrdienst gerne unterstützen möchte, beachte bitte die folgenden Zahlungshinweise. Wird danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung! |
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Hebräer und Griechen 09-04 Yitzchak Grünwald |
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Immer mehr Gläubige aus den Nationen,
viele von ihnen Söhne und Töchter Japhets,
werden sich ihres hebräischen Erbes
bewusst. Sie erkennen zunehmend,
dass die griechisch-hebräische Vermischung,
wie sie in den Kirchen stattfindet,
sie in ihrem Glaubensleben zu Fledermäusen
– weder Maus noch Vogel –
macht. Sie verlassen daher das kirchliche
Babylon. Manche kehren aber auch wie
Orpa wieder dorthin zurück, weil sie sich
doch nicht gänzlich von ihren heidnischen
Gottes-Vorstellungen (Trinität, Präexistenz)
lösen können oder wollen. mehr...
Siehe auch CD-Botschaft Griechen und Hebräer vom 4.10.2009 |
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Der Ursprung des Maschiachs 09-03 Daniel Seidenberg / Yitzchak Grünwald |
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Ist Jeschua schon seit Ewigkeiten existent? Hat er die Welt geschaffen und vor seiner Geburt als „dieWeisheit“ oder als „der Engel des HERRN“gewirkt? Eine solche Auffassung ist mystisch und gotteslästerlich, weil man damit einen zweiten Gott neben JAHWEH setzt.Nach dem Zeugnis der Schrift ist Jeschua der Maschiach (der Gesalbte), der vollmächtigste Bote, den JAHWEH je gesandt hat. Und die Berufung zu seinem Dienst erhielt er nicht „vor aller Zeit“ (in der Ewigkeit), sondern erst im Leib seiner Mutter. Nur ein solcher Maschiach, der völlig Mensch ist wie wir, kann wirklich unser Bruder sein, nur seinem Vorbild können wir nacheifern. mehr... |
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Suchet mich, so werdet ihr leben 09-02 Daniel Seidenberg |
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Mit Kurzbotschaft von Yitzchak Grünwald: Die Gesinnung des Maschiachs
Nur die gelebte Verbindung mit JAHWEH erweist uns wahrhaft als seine Kinder. DasHeil finden wir nur in seiner Gegenwart. Er überführt uns von Sünde und reinigt uns,damit wir noch mehr Frucht bringen (Joh.15:2), nämlich gottgewirkte Werke der Gerechtigkeit. Jeschuas Opfer ist also kein Freibillet ins Reich Gottes, wie viele wähnen, es ermöglicht uns aber durch die Vergebung unserer Sünden den ungehinderten Zugang zum Vater. Keiner, der auf ihn traut, wird zuschanden werden.
mehr... |
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Israel oder Palästina? 09-01 Yitzchak Grünwald |
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Araber, Palästinenser, Israelis - Wer sind die rechtmässigen Inhaber des Landes Israel? Welchen Aufschluss zu dieser Fragestellung geben uns Geschichte, Politik und Völkerrecht? Christliche und islamische Ersatztheologie - welche Auswirkungen haben sie im Hinblick auf die Landfrage Israels?
Der vorliegende Rundbrief geht diesen Fragen nach und zeigt Zusammenhänge und Facts auf. mehr...
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Rundbriefe 2008: |
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Die Rundbriefe dienen der Verbreitung von Gottes Wort und der Aufklärung. Wer diesen Lehrdienst gerne unterstützen möchte, beachte bitte die folgenden Zahlungshinweise. Wird danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung! |
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Retter der Welt - Jubeljahr 08-4 Daniel Seidenberg |
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Retter der Welt: Josef in Ägypten ist die Lieblingsgeschichte in
der Sonntagsschule. Zu offensichtlich sind die Parallelen zum
Messias Jeschua. Doch Josef ist auch ein Bild auf den verfremdeten
Erlöser der Heiden, der die Völker versklavt. mehr...
Siehe auch CD-Botschaft Retter der Welt vom 18.10.2008
Jubeljahr: Kredit und Zins sind für uns so selbstverständliche
Dinge, dass wir gar nicht auf die Idee kommen, es könnte
etwas falsch daran sein. Kaum jemand bedenkt, dass die Schrift
den Zins verbietet, weil der den Armen beraubt mehr...
Siehe auch CD-Botschaft Jubeljahr vom 19.10.2008 |
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Der Tag JAHWEHS 08-3 Daniel Seidenberg |
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Im Rundbrief 2008-02 wurde ausgeführt, dass alle Feste JAHWEHS prophetischen Charakter haben. Sie erklären den ganzen Heilsplan und weisen auf den Messias hin, durch den alles zur Erfüllung kommt. Die vier Frühjahrsfeste gehören zusammen. Ihre prophetischen Kernaussagen, der Tod Jeschuas (Passah), sein sündloses Leben (Fest der ungesäuerten Brote), seine Auferstehung (Erstlingsfest) und Schawuoth (Pfingsten) wurden bereits zur Hauptsache erfüllt. In gleicher Weise bilden auch die drei Herbstfeste eine untrennbare Einheit. Sie wurden jedoch noch nicht erfüllt, sondern beschreiben die Ereignisse vor der Wiederkunft und der Errichtung seines Reiches. Als erstes ruft JAHWEH am Posaunenfest zur Umkehr, es folgen seine Strafgerichte und danach lädt er die Völker ein nach Jerusalem. mehr...
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Vorwort:
Am Anfang war der Schabbat Yitzchak Grünwald
Der Schabbat ist eine Schöpfungsordnung und daher ewig. Um seine Bedeutung zu
erkennen, sollte man intensiv am Beginn der Schrift suchen. Was die deutsche Übersetzung verschweigt, fördert der hebräische Grundtext zutage.
mehr... |
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Die acht Feste JAHWEHS 08-2 Daniel Seidenberg |
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Sieben Hauptfeste hat JAHWEH jährlich gegeben als Zeiten der besonderen Gemeinschaft mit ihm und seinem Volk Israel. Dazu noch den Schabbat als wöchentlichen Ruhetag. Die Kirche hat an deren Stelle heidnische Festtage gesetzt. Das Ändern der Festtage ist ein Kennzeichen des falschen Messias (Antichrist). Dadurch verstellt er den Blick auf die ewigen Feste JAHWEHS, denn diese verkünden prophetisch den ganzen Heilsplan. mehr...
Siehe auch CD-Botschaft Die acht Feste JAHWEHS vom 4.10.2003 |

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Vorwort:
Atheismus Thobias Bühler
In den letzten Jahren wurden in den Medien
immer häufiger Grundlagen des biblischen
Glaubens seitens eines immer
agressiveren Atheismus angegriffen.
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Luftwurzler 08-1 Daniel Seidenberg |
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Schon als der Apostel Schaul / Paulus seine Briefe an die Gemeinden in Ephesus und Rom schrieb, erhoben sich Heidenchristen über das Volk Israel und hielten sich für das "neue Israel". Doch das "alte Israel" verschwand nicht einfach im Mülleimer der Geschichte und wurde so zu einem lebenden Widerspruch. Um diesen zu erklären, formulierte J.N. Darby eine "vergeistlichte" Neuauflage der kirchlichen Ersatztheologie, den Dispensationalismus mit seinen verschiedenen Heilszeiten mehr... |
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Rundbriefe 2007: |
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Avinu Malkenu 07-4 Daniel Seidenberg |
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Unser Vater, unser König. So sprechen Juden ihren Gott an. Die katholische Trinitätslehre jedoch machte aus JAHWEH, dem einen Gott Israels, mit Hilfe der griechischen Philosophie den dreieinigen Gott. Diese Lehre, die den Aposteln völlig fremd war, wurde in der Folge den Christen mit Gewalt aufgezwungen. mehr...
Siehe auch CD-Botschaft Avinu Malkenu vom 30.9.2007
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Rundbrief in englisch |
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Feindesliebe 07-3 Tobias Bühler |
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Jeschua hat uns gelehrt, unsere Feinde zu lieben und die andere Backe hinzuhalten, wenn wir geschlagen werden. Wo aber liegt die Grenze, wie viel sollen wir hinnehmen? Ist die Lehre Jeschuas wirklich gar pazifistisch, wie viele meinen?
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Machet Bahn 07-2 Yitzchak Grünwald |
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Der moderne Staat Israel wurde 1948 zur Hauptsache von säkularen Juden gegründet. Weniger bekannt ist die Rolle, der christlichen Zionisten, die unerschütterlich an die Verheissungen bezüglich der Wiederherstellung Israels glaubten und darauf hin arbeiteteten, als dies noch kaum ein Jude für möglich hielt.
mehr... |

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Vorwort:
Der König der Juden Daniel Seidenberg
Jahrhundertelang hatte das jüdische Volk
sehnsüchtig auf die Ankunft des von
JAHWEH immer wieder verheissenen
Maschiach gewartet. Die Schriftkundigen
hatten den Zeitpunkt seiner Geburt aufgrund
Daniels Weissagungen längst vorausberechnet
und wussten, dass diese
Stunde nun gekommen war. mehr... |
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Jerusalem oder Athen 07-01 Yitzchak Grünwald |
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Seht zu, dass euch niemand beraube durch die Philosophie und leeren Betrug. Kolosser 2:8. Bereits die frühen Kirchenväter haben diese ernste Warnung Schauls in den Wind geschlagen und genau das Gegenteil praktiziert. Die gottlose Philosophie der alten Griechen haben sie derart gründlich mit der biblischen Lehre vermengt, dass sie schon bald zum Hauptfundament der christlichen Theologie geworden ist. Das daraus entstandene Christentum ist darum ein Zwitterwesen, dem Himmel zu heidnisch und der Hölle zu jüdisch. mehr...
Siehe auch CD-Botschaft Babel oder Jerusalem vom 4.11.2002 |
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Philosophie und leerer Trug 07-01 Daniel Seidenberg
Weltliche und kirchliche “Grössen” beschwören
heute einträchtiglich die Humanität
als christlichen Wert – und setzen damit,
ganz im griechischen Geist, den Menschen
an die Stelle des Allmächtigen.
Denn die Schlange preist die Frucht vom
Baum der Erkenntnis immer noch mit derselben
uralten Lüge an: “ihr werdet sein
wie Gott”. Schauls Warnung ist darum für
uns immer noch so aktuell wie damals: mehr... |
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Rundbriefe 2006 |
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Judaisierer 06-04 Daniel Seidenberg |
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Bereits im zweiten Jahrhundert entfremdeten sich viele Heiden-Christen zunehmend von ihren jüdischen Wurzeln. Am Konzil von Nicäa im Jahre 325 wurde dann definitiv beschlossen, dass die Christen nichts mehr mit den Juden gemeinsam haben sollten. Darum wurden die biblischen Feiertage durch heidnische ersetzt. Trotzdem feierten viele Gläubige weiterhin zusammen mit den Juden deren Feste und besuchten die Synagogen. Die Katholische Kirche versuchte dies mit allen Mitteln zu unterbinden. mehr... |
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Feindesliebe Botschaft an Sukkot 2006 Daniel Seidenberg
Feindesliebe wird üblicherweise gemäß dem Motto verstanden: "Wenn dich einer schlägt, halte die andere Backe
hin".
Für eine Armee, die den Auftrag hat, die Zivilbevölkerung zu schützen, ist ein solcher Grundsatz
natürlich fatal. Das wirft die Frage auf: Was sagt die Bible zur Feindesliebe, und wie kann sie
richtig verstanden werden? mehr...
Weitere Bibelstellen zu Feindesliebe
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Wurde das Christentum entwurzelt? 06-04 VISION Sonderdruck
Die Wurzeln des Christentums zu überprüfen
ist ein vorrangiges Anliegen in der
Erforschung des Neuen Testaments geworden.
Der Versuch, nach dem Holocaust
bzw. der Shoah das Judentum besser
zu verstehen, hat zu überraschenden
Eingeständnissen und notwendigen Korrekturen
der Sicht von Jesus von Nazareth,
Paulus von Tarsus und der Urkirche
geführt. mehr... |
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Ausgestossen 06-03 Daniel Seidenberg |
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Ausgestossen – Die Verfolgung der Jünger Jeschuas in Israel ist ein Thema, um das viele Israelwerke verschämt einen Bogen machen. Auch die jüdische Presse verschweigt diese israelische Inquisitionspraxis, da sie nicht mit ihrem Selbstverständnis der vorbildlich gelebten Toleranz übereinstimmt. Hier erfahren wir einige der schockierenden Tatsachen, die nicht zum rosigen Bild vieler Israelfreunde passen wollen. mehr... |
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Ruach - Wind Gottes 06-03 Daniel Seidenberg |
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Das hebräische Wort Ruach bedeutet wörtlich Wind. In der Schrift wird damit auch der Windhauch bezeichnet, der aus dem Munde JAHWEHs hervorgeht. In unseren Bibelübersetzungen wird dies mit „Geist“ wieder gegeben, was zwar nicht grundsätzlich falsch ist, aber aber in der Regel zu einem fundamentalen Missverständnis führt, denn: Der Windhauch JAHWEHs ist keine Person, sondern repräsentiert schlicht Gottes Gegenwart und sein unmittelbares Wirken. mehr...
Siehe auch CD-Botschaft RUACH - Wind Gottes vom 17.6.2006 |
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Die Rückkehr nach Israel 06-2 Daniel Seidenberg |
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Die Schrift sagt, dass JAHWEH sein zerstreutes Volk wieder nach Israel zurück bringt, wenn es Busse tut über seine gottlosen Werke. Diese Aliah (Rückkehr) findet nun aber offensichtlich statt, obwohl die meisten Juden weiterhin nach ihrem eigenen Gutdünken leben, denn JAHWEH tut es um seinetwillen und wegen seinem Bundesschluss mit Abraham, Yitzchak und Yaakov. Dabei erfüllt sich die Vision Yecheskels von den Totengebeinen vor unseren Augen in drei Stufen: Sammlung, Wiedererstehung der Nation Israels und schliesslich geistliche Erweckung. mehr... |
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Der Messias Ben Joseph 06-01 Daniel Seidenberg |
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Die Schrift bezeichnet Jeschua gleichzeitig als den Löwen und das Lamm. Diese beiden Aspekte des Maschiach haben auch die jüdischen Schriftgelehrten erkannt, konnten jedoch den Gegensatz nicht verstehen. Sie vermuteten daher, es könnte sich um zwei verschiedene Personen handeln. Den leidenden Messias Ben Josef und den siegreichen König Ben David. Für Christen erscheint hier alles klar. Es steckt aber noch wesentlich mehr dahinter, als die traditionelle Auslegung erkennt. mehr... |
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Rundbriefe 2005 |
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Chanukka 05-04 Daniel Seidenberg |
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Chanukka, das Fest der Tempelweihe, das auch Jeschua gemäss Jochanan 10:22-23 besucht hat, ist eine dringende Mahnung, uns nicht durch den gottlosen griechischen Humanismus verführen zu lassen. Chanukka und Weihnachten werden oft als verwandte Feste betrachtet, da sie etwa zur gleichen Jahreszeit stattfinden. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Chanukka symbolisiert den Kampf gegen den Sonnenkult, aus dem das pseudochristliche Weihe-Nachts-Fest hervorgegangen ist.
mehr...
Siehe auch CD-Botschaft Vermischung oder Heiligung vom 31.12.2005 |
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Weihnachten - Der Nacht geweiht 05-04 Daniel Seidenberg
“Wir feiern die biblischen
christlichen Feste, nicht
die jüdischen.” Davon sind
viele Christen zutiefst
überzeugt. Dabei übersehen
sie allerdings völlig,
dass die christlichen
Feste” wie Ostern und
Weihnachten gar nicht biblisch
sind, die jüdischen
Feste hingegen sind uns
in der Schrift als ewige
Satzung verordnet. mehr... |
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Der König kommt 05-3 Daniel Seidenberg |
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Der König kommt – Und dieses Evangelium vom Reich wird in der ganzen Welt gepredigt werden, zum Zeugnis allen Völkern, und dann wird das Ende kommen. Matit-Jahu 24:4. Die Bemühungen, allen Völkern das Evangelium zu predigen, werden oft mit diesem Wort Jeschuas begründet. Tatsächlich verkünden aber Christen heute meistens ein anderes Evangelium als seinerzeit Jeschua und die Apostel, eines das die Wiederherstellung Israels in seinem Land ignoriert mehr... |
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Weltverschwörung 05-3 Daniel Seidenberg |
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Weltverschwörung – Den Juden wird von ihren Feinden unterstellt, dieses Gottes-Reich, das die Propheten ausdrücklich angekündigt haben, selber aus eigener Kraft, mit List und Tücke, aufrichten zu wollen. Es wird von einer „jüdischen Weltverschwörung“ geredet. Woher kommt diese Beschuldigung und was steckt wirklich dahinter? mehr... |
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Hirten 05-2 Daniel Seidenberg |
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Der Hirte ist eine zentrale Figur in der Schrift, denn Hirten und ihre Schafe werden sehr oft erwähnt. Richter, Fürsten, Könige und Propheten werden Hirten genannt. Doch noch lange nicht alle Hirten sind treu. Manche versehen ihren Dienst nur als Mietlinge, als um ihres Vorteils willen und weiden nur sich selber. Noch schlimmer sind dann allerdings jene, die zwar ein Hirtengewand tragen, aber in Wirklichkeit reissende Wölfe sind. Die Schrift nennt solche „böse Hirten“. Dass sie nicht nur eine seltene Randerscheinung sind, wird deutlich an den vielen Schriftworten, die ausführlich vor ihnen warnen. mehr... |
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JAHWEH ist sein Name 05-01 Daniel Seidenberg |
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So sollt ihr nun also beten: Unser Vater, der du bist in dem Himmel. Dein Name werde geheiligt. MatitJahu 6:9. Als die Jünger Jeschua baten, sie beten zu lehren, nannte er an erster Stelle die Heiligung des Names seines Vaters. Diesen Namen aber kennen die Christen gar nicht. Er wird auch im ganzen NT nicht ein einziges Mal erwähnt, gegenüber dem AT, das ihn mehr als 7'000 mal nennt. Dieser Artikel beleuchtet die Frage, warum dies so ist und warum der Name JAHWEH für uns so wichtig ist. mehr...
Siehe auch CD-Botschaft JAHWEH ist sein Name vom 2.10.2004 |
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Rundbriefe 2004 |
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Zedakah - Werke der Gerechtigkeit 04-04 Daniel Seidenberg |
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Zedakah kommt von zedek (hebr. gerecht). In der griechischen Übersetzung des NT wird dieses Wort mit “Gerechtigkeit” übersetzt, was den Sinn stark verkürzt, denn die hebräische Zedakah bedeutet viel mehr als die abstrakte “Gerechtigkeit” der griechischen Philosophen, welche darunter vor allem die Unterscheidung zwischen Recht und Unrecht versteht. Zedakah ist die praktisch ausgelebte Gerechtigkeit JAHWEHs und meint die konkrete Tat der Nächstenliebe und Barmherzigkeit. Hier irrte Luther fundamental, der als Reaktion auf die Werkgerechtigkeit der katholischen Kirche einen Glauben ohne Werke lehrte, denn die Schrift verlangt eindeutig Werke der Gerechtigkeit als Tatbeweis lebendigen Glaubensgehorsams. mehr...
Siehe auch CD-Botschaft Zedakah Werke der Gerechtigkeit vom 2.10.2004 |
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Der Angriff auf die Frau / Der Kult der grossen Göttin 04-03 Daniel Seidenberg |
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Einer Frau aber gestatte ich das Lehren nicht, auch nicht, dass sie über den Mann herrsche. 1. Timotheus 2:12. Entsprechend dem Zeitgeist können viele Christen dieses Wort heute nicht mehr ertragen. Den Frauen erscheint es ungerecht und die Männer trauen sich nicht mehr, dazu zu stehen, um nicht als fundamentalistische Machos zu gelten. Dieses Wort wurde aber nicht gegeben, um die Frauen zu benachteiligen, sondern um sie zu schützen. Besonders die Stiftung Schleife propagiert heute den „Dienst der Frau“. Der von ihr präsentierte falsche Prophet Rick Joyner belebt sogar wieder den uralten Kult der Himmelsgöttin und zeigt somit an, wohin diese Entwicklung führen wird. mehr... |
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Die Kreuzritter und ihre Verbrechen an den Juden 04-03 Daniel Seidenberg
Die verschiedenen Orden, deren geistige Wurzeln auf die Kreuzritter zurückgehen, allen voran die Malteser, rühmen sich heute noch stolz der Kreuzzüge. Dadurch zeigen sie, dass sie keinerlei Bewusstsein für die immense Blutschuld haben, die die Kreuzritter auf sich geladen haben. Vielmehr rühmen sie sich heute noch des vergossenen Blutes unschuldiger Menschen. mehr... |
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Rick Joyner und der Orden der „Ritter von Malta“- Hintergrundinformationen 04-03
Daniel Seidenberg.
Im letzten Rundbrief der jüdisch messianischen Gemeinschaft JMG haben wir
darüber geschrieben, dass Rick Joyner Mitglied des okkulten Freimauer-Ordens der Ritter von Malta geworden ist. Es trafen in der Folge verschiedene Anfragen nach den Informationsquellen ein. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, haben wir alle relevanten infos zusammengetragen. Die originalen Texte sind fast alle auf englisch.
mehr...
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Der achte Tag 04-02 Daniel Seidenberg |
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Das Feuer des Altars ist heilig. Dies gilt aber nicht nur für den Altar JAHWEHs. Auch auf den Altären der heidnischen Götter brennt „heiliges Feuer“. Das olympische Feuer, das in Form einer Fackel anlässlich der Olympiade in Athen 2004 rund um den Globus getragen wurde, war zuvor im antiken Tempel durch eine Hohepriesterin vom Sonnengott Apollo persönlich empfangen worden. Dieses fremde Feuer sollte der Welt den Frieden bringen. Es spricht für sich, dass dieser Brauch 1936 von den Nazis eingeführt wurde, die damals den Völkern ein friedliches Deutschland vorgaukelten, kurz bevor sie die ganze Welt in die Schrecken des zweiten Weltkrieges rissen. mehr... |
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Israel, das Haupt der Völker 04-01 Daniel Seidenberg |
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Das uralte Bundesvolk Gottes ist berufen zum Haupt der Nationen. Aufgrund seines Ungehorsams wurde es zwar lange aus seinem Land verstossen, die Verheissungen und Berufungen blieben aber bestehen. Inzwischen hat JAHWEH bereits einen grossen Teil der Juden nach Israel zurückgeführt, die 10 Stämme des Nordreiches aber sind noch im Exil in Asien. Diese werden nach ihrem Oberhaupt von der Schrift als Ephraim bezeichnet. Ephraim aber ist der erbberechtigte Erstgeborene. Ohne seine Rückkehr wird daher Israel sein Erbe nicht vollständig erhalten können und damit die Christen, welche ja Mit-Erben sind, auch nicht. Daher fordert uns die Schrift auf: Frohlocket mit Freuden über Jakob und jauchzet über das Haupt der Völker! Verkündet, singet und sprechet: Rette, o JAHWEH, dein Volk, den Überrest Israels! JrmeJahu 31:7. mehr...
Siehe auch CD-Botschaft Israel - das Haupt der Nationenr vom 6.11.2003 |
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Rundbrief in englisch |
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Rundbriefe 2003 |
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Auf dass sie alle eins seien 03-03 Daniel Seidenberg |
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Jeschua erklärte, dass das Reich der Finsternis nicht bestehen kann, wenn es in sich selber uneins ist. Dies wussten auch die Führer der grossen Weltreiche. Besonderen Wert legten sie jeweils auf eine einheitliche Reichsreligion, meist verbunden mit der Anbetung ihres Herrschers. So wie sich Nebukadnezar durch sein goldenes Standbild anbeten liess, so wird der falsche Messias dies in Bezug auf sein sprechendes Bild anordnen. Zuvor aber müssen alle Religionen und Weltanschauungen auf Einheit getrimmt werden. Die aktuellen ökumenischen Bemühungen entspringen diesem Geist. Sie haben rein gar nichts mit der Einheit zu tun, um die Jeschua seinen Vater gebeten hat. Vielmehr warnt uns die Schrift äusserst ernstlich vor dieser gefährlichen Verführung. mehr... |
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Antisemitismus in der Schweiz ?! 03-02 Daniel Seidenberg |
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Das war das Thema eines Vortrages, zu dem die EDU ZH am
12.5.03 im Volkshaus Zürich eingeladen hatte, um Christen die Augen zu öffnen, wie aktuell dieses Problem hierzulande ist. Hier wird aufgezeigt, wie tief der Antisemitismus im „christlichen“ Denken und seinen Traditionen verwurzelt ist und welcher Strategien er sich bedient, um sein Ziel, die völlige Ausrottung des Volkes Gottes, zu erreichen. Der Antisemitismus entpuppt sich letztlich als Hass gegen den Gott Israels. mehr...
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Rundbriefe 2002 |
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Die Bundeslade im Hause Obed Edoms 02-1 Daniel Seidenberg |
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Juden bei der Rückkehr zu helfen ist ein wertvoller und wichtiger
Dienst. Ebenso wichtig ist es aber auch, dass wir darum beten, dass
Gott mit seinem ganzen Volk zum Ziel kommt und dass wir die Juden,
die unter uns leben, segnen und ihnen unsere Freundschaft bezeugen
indem wir ihnen beistehen gegen ihre Feinde. So machen wir ihnen
den Weg frei, ihren Gott und seinen Gesalbten zu erkennen. mehr... |
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Weitere Schriften |
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